Schlafphasen: Was tun (und was nicht), um die eigene Schlafqualität zu bessern

Die 4 Schlafphasen, die man jede Nacht durchläuft, haben genaue Aufgaben und Funktionen.

Schlafphasen: Was tun (und was nicht), um die eigene Schlafqualität zu bessern

Jedoch unterscheidet sich der Schlafzyklus nicht nur von Mensch zu Mensch sondern kann auch von Nacht zu Nacht unterschiedlich sein. Aber welche Faktoren können die jeweilige Schlafphase begünstigen? Und welche dagegen, störend einwirken? Im Folgenden erfahren Sie alles, was es darüber zu wissen gibt.

Die 4 Schlafphasen sind nicht immer gleich

Tatsächlich ist es so, dass jeder von uns im Laufe des nächtlichen Schlafes 4 Hauptphasen für eine richtige und vollständige Regeneration durchläuft. Verständnis zu haben für die Faktoren, die die Phasen beeinflussen, kann dabei helfen, die eigene Schlafqualität zu bessern und in Folge dessen morgens ausgeruhter und energiegeladener aufzuwachen.

Schlafphasen

Das kann man tun (und das lieber vermeiden), um die Schlafqualität zu fördern

Es gibt ganz unterschiedliche Faktoren, die die Phasen fördern oder auch negativ beeinflussen können und somit auch die Qualität, insbesondere aber auch die Wirkung.

1. Schlechte Gewohnheiten vermeiden

Ein ungeordneter Lebensstil, wie beispielsweise spät ins Bett gehen und zu unterschiedlichsten Zeiten aufstehen, kann den normalen Schlafzyklus negativ beeinflussen. Aber es geht noch weiter: Es ist äußerst wichtig, ungesunde Lebensmittel zu vermeiden! Die Lebensmittel zu kennen, die das nächtliche Wohlbefinden stören, kann sicherlich dabei helfen, tiefen Schlaf zu finden. Diese sind unter anderem stark gewürzte Speisen, Süßigkeiten sowie Alkohol. 

2. Schlafbeschwerden

Unterschiedliche Schlafbeschwerden, wie Schlaflosigkeit, Schlafapnoe oder Dysanie beeinflussen die Schlafphasen.

Solche Beschwerden können die Schlafqualität negativ beeinflussen und das Zeitfenster reduzieren, in dem sich der Körper in den regenerativsten Phasen befindet. Mit einem Arzt des Vertrauens über diese Beschwerden zu sprechen, ist für erholsamen Schlaf besonders wichtig.

3. Nicht förderliche Räume

Lärm, Licht sowie Temperatur können es erschweren einzuschlafen und tief sowie erholsam durchzuschlafen.

Vergewissern Sie sich, dass das Schlafzimmer gut gesäubert, dunkel und leise ist. Hierzu können gerne Jalousien oder Verdunkelungsvorhänge genutzt werden, um das Licht von Draußen zu dämmen. Die Grundsätze des Feng Shui können außerdem auch dabei helfen, den Schlaf zu bessern.

4. Vorsicht bei den gewählten Gerichten und der Verdauung

Eine gesunde sowie ausgewogene Ernährung, reich an lebensnotwendigen Nährstoffen, die Aufnahme von Vitaminen, insbesondere von Vitamin D sowie das Trinken von Wasser vor dem zu Bett gehen, kann die Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus‘ fördern. Außerdem liefern alle genannten Punkte die Ernährungsgrundlage für erholsamen Schlaf.  

5. Eine geregelte Routine, insbesondere am Abend

Man sollte jeden Tag versuchen sowohl zur selben Zeit schlafen zu gehen als auch aufzustehen, selbst am Wochenende oder zur Urlaubszeit. Eine gute Abendroutine hilft dem Körper sich schrittweise in den Schlafzustand zu begeben. 

6. Digital Detox

Alle elektronischen Geräte, die die Schlafzyklen stören und unterbrechen könnten, sollten außerhalb des Schlafzimmer bleiben. Digital Detox wird empfohlen, um sich von Stress und Erschöpfung zu befreien, die daher kommen, ständig online zu sein. Kurzum: Jeder sollte sich ein wenig Me-Time für das eigene Wohlbefinden gönnen. 

Letzter Schritt? Auf der richtigen Matratze schlafen

Das Schlafzimmer sollte gut aufgeräumt sein, um ein entspannendes sowie einladendes Ambiente zum Schlafen zu schaffen. Insbesondere sollte man aber auf eine gemütliche Matratze sowie ein geeignetes Kopfkissen achten.

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